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Kategorie: Things-gone-wrong Monitoring DE

Studien
2. Studie zu Nutzererfahrungen mit e-Scooter Sharing: Lime verschlechtert sich deutlich, Voi kompensiert Schwächen mit niedrigen Preisen

München, 25.10.2019: Während Lime in der ersten Consline-Studie zu Nutzererfahrungen mit e-Scooter Sharing noch am besten bewertet wurde, hat der Anbieter diesen Startbonus mittlerweile komplett verspielt: Mit hohen Preisen, schlechterer App-Usability und – wie schon in der ersten Studie festgestellt – Fahrzeugen mit Verletzungsgefahr liegt Lime nun in der Usergunst hinter Circ, Tier und Voi. Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier downloaden.

Automobilindustrie
Use Case: Root-Cause-Analyse von Getriebeproblemen

Aufgabenstellung: Root-Cause-Analyse von Getriebeproblemen zur Klärung der Verantwortlichkeiten in einem Multi-Millionen-Gewährleistungsfall Consline-Ansatz: Detaillierte Analyse von Problembeschreibungen eines neuartigen Automatikgetriebes durch Fahrer in Online-Foren in sieben Ländern – Vergleich der Fehlerbilder beim Fahrzeug des OEM-Kunden mit denen bei dem Wettbewerberfahrzeug mit dem gleichen Getriebe Ergebnis: Nachweis identischer Fehlerbilder bei den beiden Fahrzeugmodellen, so dass der Fehler mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits bei der Herstellung der Komponente und nicht erst beim Einbau durch den OEM auftritt Kundennutzen: Solide Argumentationsgrundlage für die Diskussion der Verantwortlichkeit für den Fehler und damit die Gewährleistungsansprüche

Automobilindustrie
Use Case: Launch Monitoring

Aufgabenstellung: Monitoring des Produktanlaufs eines neuen SUV-Modells für einen Premiumhersteller Consline-Ansatz: Engmaschiges Monitoring sämtlicher auftretender „Things gone wrong“, Fehler, Defekte und „Kinderkrankheiten“ in Kundenforen und Social Media in allen Märkten Ergebnis: Aufdeckung von Fehlern bereits in den ersten Tagen nach Marktstart – Ranking und Priorisierung nach Anzahl Fällen, Eskalationspotential und Sichtbarkeit im Netz Kundennutzen: Schnelle priorisierte Abarbeitung von Fehlern, zu denen es noch keine Rückmeldung aus dem Vertriebsnetz gab – Einsparungen in Millionenhöhe durch Fehlerabstellung im Werk statt im Feld